Theoretische Grundlagen der Behandlung
In unserer praktischen Arbeit vertreten wir den eklektischen Ansatz, demzufolge je nach Indikation ein aus unserer Erfahrung günstiges Verfahren zum Einsatz kommt. Damit entsprechen wir weitgehend den Schlussfolgerungen des Kommitees der National Academy of Sciences des Institute of Medicine (1998) , in dem u. a. festgestellt wird, dass es keinen einzelnen Behandlungsansatz gibt, der sich bei allen Personen mit Alkoholproblemen als effektiv erwiesen hätte.
Für die Behandlung von Suchtkranken existieren verschiedene theoretische Modelle zur Ätiologie und zur Behandlung. Drei therapeutische Grundausrichtungen werden weitgehend von den Leistungsträgern anerkennt: dies sind die tiefenpsychologisch fundierten, die psychoanalytischen und die verhaltenstherapeutischen Modelle. Gemeinsam ist diesen Modellen, dass sie die der Suchterkrankung zugrunde liegenden Ursachen wie auch die Möglichkeiten der Intervention umfassend beschreiben. Dabei unterscheiden sie sich in ihrer Begrifflichkeit, im Modell der Störung sowie in den Strategien der Intervention.
In der Praxis werden die drei theoretischen Grundausrichtungen durch die Integration weiterer Ansätze (z.B. systemische Ansätze) ergänzt. Als Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen verfolgen wir einen multifaktoriellen Ansatz zur Erklärung des Phänomens „Sucht“. Dies führt in der Behandlung zur Integration verschiedener therapeutischer Methoden und mündet in interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Nachfolgend werden die verschiedenen theoretischen Grundlagen
entsprechend der Zusammensetzung unseres multidisziplinären Teams und
den aus der Indikationsstellung resultierenden Behandlungsansätzen
vorgestellt.
Die Fachklinik Mahlertshof geht von einem multifaktoriellen
Bedingungsgefüge der Sucht aus (Feuerlein 1989). Zugrunde liegend ist
demnach ein Persönlichkeits- und damit auch Krankheitsmodell, bei dem
sich salutogene oder pathogene Entwicklungen eines Individuums aus dem
Zusammenwirken stützender bzw. fördernder oder entwicklungsschädigender
Einflüsse in Form defizitärer Erfahrung, wiederholter Traumata oder
ungelöster Konflikte ergeben. Reicht die die entwicklungsfördernde oder
stützende Wirkung protektiver Erfahrungen nicht aus, kann es zu
unterschiedlichen Formen von Fehlentwicklungen kommen.
Gemäß der psychoanalytischen Theorie spricht man hier von gestörten
Ich-Funktionen. Diese intra-psychischen Störungen spiegeln sich
inter-psychisch in den Beziehungen des sozialen Gefüges. In Ergänzung
der klassischen Neurosenlehre wird Sucht als eine Folge von Defekten
der Ich-Struktur, der damit verbundenen Abwehrorganisation und Mängeln
in den Objektbeziehungen verstanden. Bei der Suchterkrankung handelt es
sich also aus dieser Sicht um eine Beziehungsstörung. Deshalb kommt der
Beziehungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
In Anlehnung an Dörner (1978, S. 176 f.) ist davon auszugehen, dass
Abhängigkeit bzw. die Fähigkeit zum Abhängigsein als Voraussetzung für
das Überleben anzusehen ist, und somit der Tatbestand „abhängig sein“
bzw. „sich abhängig machen von“ zum Wesen des Menschen überhaupt gehört.
Persönliches Wachstum und Entwicklung bzw. Reifung vollzieht sich in gelingender Auseinandersetzung zwischen den Polen „Abhängigkeit“ und „Unabhängigkeit“. Jede Entscheidung, jede persönliche Haltung, die zwischen diesen Polen bewusst oder unbewusst eingenommen wird, beinhaltet die Erkenntnis, dass ein „Mehr“ auf der einen Seite gleichzeitig ein „Weniger“ auf der anderen als Konsequenz nach sich zieht. Dabei findet Spannung ihren Ausdruck Lust- bzw. Unlustgefühlen. Entsprechend psychoanalytischem Verständnis ist die Auseinandersetzung mit dieser Bedürfnis- bzw. Lust-/Unlustspannung vor dem Hintergrund biografischer Entwicklungsstörungen nicht gelungen, wenn die defizitären Ich-Funktionen eine aktive, auf Reifung angelegte Auseinandersetzung mit diesem Spannungsbogen verhindern. Die Folge sind besonders negativ erlebte Ohnmachts- und Unfähigkeitsgefühle, die nach Kompensation bzw. Ausgleich von aussen durch Zuhilfenahme eines Mittels (z.B. Alkohol, Medikamente, Drogen) oder durch nicht stoffgebundene, exzessive Verhaltensweisen (z.B. Essstörungen, Spielsucht) drängen. Die dadurch erreichte Wohlbefindlichkeit bzw. „Freiheit“ dauert jedoch nur so lange, wie die Wirkung des „Stoffes“ anhält. Die nicht vollzogene Integration der Abhängigkeit als menschliche Wesenseigenschaft und das Ausweichen vor der Auseinandersetzung verlangt nach erneuter Zuhilfenahme des Mittels von aussen.
Können im Rahmen therapeutischer Behandlung die Ich-Funktionen des Patienten verbessert werden, führt dies zur Spannungsminderung und macht den Verzicht auf das Suchtmittel möglich. Je nach Schwere der Störung ist dafür eine mehr oder weniger stark strukturierte Umgebung als Unterstützung notwendig.
Suchtverhalten ist aus dieser Perspektive der (fehlgeschlagene)
Versuch, einen intra- bzw. inter-psychischen Konflikt zu lösen. Vor
diesem Hintergrund liegt das Ziel therapeutischer Arbeit darin, den
„Sinn“ des Suchtverhaltens im lebensgeschichtlichen Kausalgefüge
(psychoanalytisch) und dem spezifischen Interaktionsmuster (systemisch)
bewusst zu machen und Verhaltensalternativen zusammen mit dem Patienten
zu entwickeln.
Der theoretische Rahmen unseres Behandlungskonzeptes wird erweitert
durch die Entwürfe der klassischen Gestalttherapie (Perls, Goodman),
des Psychodramas (Moreno) und der Psychoanalyse (insbesondere Ferenczi,
Balint und Iljine). Sie bilden die Basis für die Integrative Therapie
als tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren. In diesem integrativen
Behandlungsansatz finden psychoanalytisch orientierte Psychotherapie,
klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (nach Rogers),
Verhaltenstherapie sowie die erlebnisorientierten Verfahren
Gestalttherapie und Psychodrama Anwendung.
Die Suchtkrankheit ist ein eigenständiges Krankheitsbild. Die Ursachen
der multifaktoriellen Genese und deren Manifestierung zu einem
chronischen Krankheitsgeschehen erhellen aus der kausalen Sichtweise
psychoanalytischer Persönlichkeitsmodelle. Dies ist der grundsätzliche
psychoanalytische Ansatz.
In dem Persönlichkeitsmodell wird davon ausgegangen, dass der Mensch
„als Körper-Seele-Geist-Subjekt in einem sozialen und ökologischen
Umfeld“ betrachtet werden muss (vgl. Petzold 1988). Als Teil dieses
Umfeldes kann der Mensch sich nur in Bezogenheit, das heisst, als
ko-existierendes und ko-respondierendes Wesen entwickeln – oder anders
formuliert: „Mensch wird man nur durch den Mitmenschen.“(Petzold 1988)
Der einzelne Mensch kann nach dieser Sichtweise nicht losgelöst von den
Dimensionen Kontext (Umgebung) und Kontinuum (Biografie, Lebensspanne)
gesehen werden, da er in der Verschränktheit (Kontext) und in der
Eingebettetheit (Kontinuum) seine Identität entwickelt.
Die Persönlichkeit des Menschen entsteht durch die Gesamtheit aller salutogenen und pathogenen Beziehungserfahrungen. Sozialisation und Individuation sind Prozesse, die auf Beziehungserfahrungen beruhen und ohne diese nicht möglich sind. Da Individuationsprozesse während der gesamten Lebensspanne stattfinden, ist der Mensch lern- und entwicklungsfähig.
Der Mensch ist aus dieser Sicht eine Persönlichkeit mit Kompetenzen und Performanzen, die in der Vergangenheit das seelisch-geistige Überleben gesichert haben und für den therapeutischen Prozess Potenziale und Ressourcen darstellen, auf die zurückgegriffen werden kann.
Die Arbeit an und in der Beziehung hat daher sowohl in der Gruppen- als auch in der Einzeltherapie einen hohen Stellenwert. Der Umgang mit Widerstand und Abwehr, sowie Übertragung und Gegenübertragung sind in diesem auf Beziehung beruhenden therapeutischen Prozess von zentraler Bedeutung.
1922 entwickelte W.-D. Rost ein „Integriertes psychodynamisches Modell
der Sucht“, aus dem sich im wesentlichen drei Fixierungsstellen während
einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung als psychosomatische
Disposition ableiten lassen. Hierbei handelt es sich :
a) um Störungen in der ödipalen Phase, die dazu führen können, dass Suchtmittelmissbrauch zur Regulierung der libidinösen wie aggressiven Triebregungen (stimulierende und angstreduzierende Wirkung des Suchtmittels) eingesetzt werden,
b) Liegt die zentrale Störung noch früher und weist der Patient extreme Ich-Schwächen, Instabilität und Frustrationinstoleranz auf und erlebt diese als tiefe Kränkung, hat das Suchtmittel die Funktion eines Selbstheilungsversuchs und wird als Reizschutz nach aussen und innen benötigt.
c) Bei Störungen, die zu einer Fixierung der paranoid/schizoiden Position geführt haben, steht eine autodestruktive Potenz des Suchtmittels im Vordergrund. Es handelt sich hierbei um eine Regression auf frühe postnatale oder gar pränatale Zustände, die eine Integration von Gut und Böse sehr erschweren.
Was sich aus analytischer Sicht als eher trieb-, ich- (selbst-), oder
objektpsychologischer Therapieansatz anbietet, der bei vielen Patienten
zu bestimmten Zeiten als indiziert anzusetzen ist, spiegelt sich auch
im differenzierten Setting und dem Angebot der oben genannten
verschiedenen humanistischen Psychotherapieansätze sowie in den
pädagogisch-therapeutischen Maßnahmen in Einzel- und Gruppentherapie
bis hin zu freizeitpädagogischen Maßnahmen wider.
Die mehrperspektivische, multidimensionale Sichtweise der Problematik
des Suchtmittelabhängigen und seiner Lebenssituation erfordert ein
Therapiekonzept, das die somatische, psychische, geistige, soziale und
ökologische Dimension der menschlichen Existenz berücksichtigt.
Im Sinne eines multidimensionalen Ansatzes unserer Therapiekonzeption und eines entsprechend vielfältigen Therapieangebotes wird die Festlegung auf die Methodik einer bestimmten Therapieschule für wenig sinnvoll erachtet.
In Anlehnung an die Integrative Therapie(vgl. Petzold 1988)) findet das therapeutische Handeln auf der körperlichen (Somatotherapie), der seelischen (Psychotherapie), der geistigen (Nootherapie), der sozialen (Soziotheraphie) und der ökologischen (ökologische Intervention) Ebene statt.
Der Suchtmittelabhängige hat zu seiner Leiblichkeit ein ausgesprochen gestörtes, destruktives Verhältnis entwickelt und muss deshalb zunächst wieder lernen, seine Leiblichkeit in einer Weise zu erfahren, in der Person und Leib nicht gespalten sind. Somatotherapie kann sich deshalb nicht auf rein medizinisch-reparative Interventionen beschränken. (vgl. Petzold 1988) Sie schließt eine Sensibilisierung für Leiblichkeit und Körperempfinden ein, die durch Interventionen aus der Körpertherapie, aber auch durch Bewegung und Sport ohne Leistungsorientierung entwickelt wird (s. auch Abschnitt 7.1).
Die Empfindung eines mangelnden Lebenssinnes und das entsprechende
Fehlen geistiger Wertsetzungen kann als eine motivationale K, nach
Suchtmitteln zu greifen verstanden werden. Hier findet sich die Ebene
der Nootherapie, die Auseinandersetzung mit den Fragen nach innerer
Orientierung und persönlicher Weltsicht.
Die Soziotherapie geht vom Menschen als sozialem Wesen aus: demzufolge
muss auch „…die kranke, defiziente, zerstörte Sozialität des/der
Abhängigen (…) als eine Krankheit seiner sozialen Realität, seiner
Persönlichkeit verstanden werden.“(Pestzold 1988) Die Soziotherapie
kann als Netzwerk-Therapie verstanden werden und bezieht die Familie
und den Freundeskreis des Patienten mit ein. Die Gruppentherapie und
zum Beispiel die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe nach Abschluss
der stationären Rehabilitationsbehandlung können als soziale
Netzwerk-Prothese verstanden werden, die dem Patienten die Möglichkeit
gibt, wieder beziehungsfähig zu werden.
Ökologische Intervention bedeutet, den Patienten im Rahmen der Klinik die Möglichkeit zu bieten, für Wohn- und Lebenskultur wieder einen Sensus zu entwickeln.
Dies ist notwendig, damit „…sie sich im Außenfeld, in das sie durch die Rehabilitation wieder eingegliedert werden sollen, einen Raum schaffen können, der supportiv, stützend und tragend ist.“(Petzold 1988)
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Konstituierung von
Grundvertrauen, Identität und Lebenssinn im intersubjektiven Austausch
zwischen Therapeuten, Patienten, Therapiegruppe und Umwelt als
zentrales Ziel verstanden wird.
Die Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit wird auch als
bio-psycho-soziale Erkrankung verstanden. Suchtmittelabhängigkeit
zeichnet sich durch besonders hochgradig komplexe Zusammenhänge aus.
Deshalb kann keine einzelne wissenschaftliche Disziplin allein ein
befriedigendes Erklärungsmodell oder eine ausreichende Behandlungsform
anbieten. Wird die Alkoholabhängigkeit aus der Perspektive der
biologischen Medizin betrachtet, so beeindrucken vererbte Anlagen des
Hirnstoffwechsels und des allgemeinen Stoffwechsels, die in
kompliziertem Zusammenspiel unter Suchtmitteleinwirkung zum
Wiederholungszwang und zur körperlichen Zerstörung führen. Die
biologischen Anlagen, die sogenannte Disposition, scheinen eines
komplizierten Zusammenspiels mit anderen Risikofaktoren zu bedürfen, um
sich als Sucht herausbilden zu können.
Mit beeindruckender Häufigkeit haben suchtkranke Menschen soziale Probleme, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur Folgen der Abhängigkeit sind. Labile und missglückte Beziehungen zu Eltern, Partnerinnen bzw. Partnern und Kindern, leidvolle Familiengeschichten über oft mehrere Generationen hinweg, wirtschaftliche und berufliche Probleme sowie die Zugehörigkeit zu Problemgruppen der Bevölkerung sind Hauptelemente, von denen mittelbare und unmittelbare Einwirkungen auf die Entwicklung von Abhängigkeiten nachzuweisen sind.
Auch Verhaltensformen und Lebensgewohnheiten können so typisch für
abhängige Menschen sein, dass die Annahme eines unmittelbaren
Zusammenhangs zwischen Lebensstil und Erkrankung plausibel wird. Wer
zum Beispiel schlecht Nein sagen kann, sich oft einsam fühlt und sich
selbst bemitleidet, wer Ärger und Enttäuschung nicht gut überwinden
kann, wer Konflikten gerne ausweicht oder heftig wird, wer wenig
Durchhaltevermögen hat, sich wenig geliebt fühlt und Liebe schlecht
ausdrücken kann, scheint eine gefährliche Neigung zum Ausweichen auf
Suchtmittel zu haben.
Auch ähnliche lebensgeschichtliche Entwicklungsprobleme und
Persönlichkeitsstrukturen sind bei suchtmittelabhängigen Menschen
häufig auszumachen.
So erscheinen Abhängige wie Menschen, die in frühester Kindheit nicht lernen konnten, sich von anderen Menschen zu unterschieden. Der Wunsch nach grosser Verschmelzung oder der Erfüllung hoher Ideale steht unvermittelt neben der Verzweiflung über die eigene Wertlosigkeit. Angst und Depressionen erscheinen als dasselbe und gleich unlösbar, aggressive und sadistische Impulse drohen mit Überflutung.
Unter familientherapeutischen Gesichtspunkten ist der Abhängige der
Symptomträger innerhalb eines dysfunktionalen Familiensystems. Im
familiären Bedingungsgefüge enthält der Symptomträger die Funktion,
negative Rollen anzunehmen. Er sorgt dafür, dass systemgefährdende
Themen nicht zur Sprache kommen. So wie der Abhängige immer wieder die
Aufrechterhaltung eines Symptoms (des Alkohol- und
Medikamentenmissbrauchs) sichert, sorgt der Rest des Familiensystems
dafür, den Missbrauch als einzig aktuelles Gesprächsthema zu behandeln,
was wiederum weiteres Suchtverhalten fördert und sichert.
Es scheint so zu sein, dass viele der beschriebenen
Lebensschwierigkeiten zusammenwirken müssen, dass erst ihre Interaktion
in eine Form der Suchtabhängigkeit führt. Für solche komplexen,
interagierenden Zusammenhänge haben die Biologen den Begriff
„strukturelle Kopplung“ geprägt.
Hier soll angedeutet werden, dass alle Elemente, die beteiligt sind, aufeinander einwirken und miteinander agieren müssen, um zu dem Ergebnis „Sucht“ zu führen.
Wenn es einfache Zusammenhänge von Ursache und Wirkung nicht gibt, wenn
also Sucht eine bio-psycho-soziale Störung und Erkrankung ist, dann
muss die Einsicht in diesen Sachverhalt, der bisher „multifaktoriell“
genannt wurde, einen Ausdruck in der „strukturellen Kopplung“ aller
Elemente eines therapeutischen Prozesses finden. Im Sinne einer
strukturellen Koppelung mit anderen ist es Aufgabe aller Mitarbeiter
unterschiedlicher Professionen, die versammelten therapeutischen
Kompetenzen zur Interaktion zu bringen.
Dass sich dabei ambulante und stationäre Rahmenbedingungen und Möglichkeiten unterscheiden, dürfte ebenso unbestritten sein, wie die Notwendigkeit, Interaktionen im Sinne struktureller Koppelung zu ermöglichen.